Manfred La-Fontaine

die Brunnen von Kermore

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Die Bezeichnung der Brunnen von Kermore ist nicht ganz exakt. Tatsächlich fließt das Wasser aus vier Brunnen. Der stärkste Wasserfluss ist am vermutlich auch ältesten Brunnen zu beobachten. Das Zuflußbecken besteht aus zwei massiven Steinblöcken und mehreren kleineren Steinblöcken die die Basis bilden.
Direkt daneben ist ein Becken das mit massiven Granitsteinen eingefasst ist. Über diesem Becken befindet sich eine Steinpyramide mit einer rechteckigen Aussparung in der sich die Statue der hl. Anna befindet.
Östlich, etwa 10 m vom Hauptbrunnen entfernt, befindet sich eine massiver Felsblock, unter dem sich ebenfalls das Wasser sammelt. Vor dem Felsen sind mehrere große Steinblöcke so ineinander verschachtelt, dass die 3 Bassins bilden.
Etwa 20 m entfernt, in nordwestlicher Richtung, ist ein Brunnen, der erst vor wenigen Jahren gegraben wurde. Dieser Brunnen ist ringförmig von kleineren Steinbrocken umgeben.
Es konnte beobachtet werden, dass die Hauptquelle auch in extrem trockenen Jahren frisches Wasser liefert. Ebenso trocken die vor dem Felsblock befindlichen Becken nicht aus. Allerdings ist der Wasserfluss sehr gering.
Auch die ältesten Tonscherben wurden ausschließlich im Abflussbereich des Hauptbrunnens gefunden wurden. Es ist davon auszugehen, dass auch vor Jahrtausenden dieser Brunnen in Gebrauch war.
Eine der ungeklärten Fragen bezieht sich auf die "Bassins" vor dem Hauptblock. Das sich der Wasserfluss der Brunnen im Laufe der Jahrtausende verändert hat, ist nicht sicher, dass sie früher dazu dienten, das Wasser zurück zu halten.

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