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Thema: Gesamttext für Eva - deutsch

  1. #1
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    Standard Gesamttext für Eva - deutsch


    So sehen Künstler den Brunnen von Kermore
    Über 80 Künstler haben sich von Kermore inspirieren lassen und die Brunnenanlage in ihren Werken dargestellt.



    Der prähistorische Brunnen von Kermore befindet sich in der Nähe des Dorfes Séglien im Morbihan (Bretagne). Auf der Landstraße D-782 von Pontivy nach Guemene-sur-Scorff zweigt etwa 12 km nach Pontivy ein gut befahrbarer Gemeindeweg links ab. Nach 80 m kommt man an die 400 Jahre alte Eiche von Kermore.

    Geographische Position: 480523,7 N - 030520,8 O, Eingabe in Navigationsgeräte : Séglien, Kermore, oder Séglien, Lieu dit de Kermore.
    Ein größerer Stein mit ca. 2 t Gewicht und mehrere kleinere Steine bilden ein Brunnenbecken mit einem Durchmesser von 1,50 m.

    Eine Quelle mit bemerkenswerten Gesteinsformationen und zuverlässig, auch in heißen Sommern fließendem Wasser, ist natürlich für die Menschen jeden Zeitalters von Interesse. So entstand die Brunnenanlage von Kermore bereits in der Frühzeit und wurde den Bedürfnissen der jeweiligen Zeitalter, respektive Bewohner, angepasst.


    Gesamtansicht der Quelle von Kermore

    Der mysteriöse Menhir von Kermore

    Besonders schwer einzuordnen ist dieser massive, behauene Stein:


    Die Dreiecksfläche war ursprünglich größer; an einer Seite des Dreiecks fehlt ein ca. 15 x 20 cm großes Stück.
    Im unteren Drittel des Steins wurde über die gesamte Breite des Steins Material abgetragen. Gesamtvolumen des abgetragenen Materials : 50 cm x 70 cm x 7 cm. Diese umfängliche Steinbearbeitung ist ebenfalls ein Hinweis darauf, dass die aktuelle Form des Steins nicht natürlichen Ursprungs ist.
    Die Rückseite des Steins ist flächig und weist keine erkennbare Bearbeitung auf. Der Stein wirkt sehr wuchtig und vermittelt den Eindruck einer abstrakten Skulptur.
    [/I]
    Naheliegend ist zunächst eine Bearbeitung des Menhirs in der Steinzeit. Direkt neben dem Menhir, in 1 m Abstand, befindet sich ein horizontal liegender Stein, der mehrere kreisförmige Vertiefungen aufweist. 70 m östlich, im Hof von Kermore, befindet sich ebenfalls ein Schalenstein, der die für die Steinzeit typische Bearbeitung aufweist. Die ältesten Schalen- oder Näpfchensteine werden der Mittelsteinzeit (8000 bis 4500 v. Chr.) zugeordnet. 1.) Schalensteine

    In der keltischen Kultur gibt es Skulpturen aus Stein, aber auch deren Interpretation erweist sich als schwierig. Das sich neben dem Menhir befindliche Steinherz könnte auf eine Bearbeitung durch keltische Steinmetze hinweisen. Historisch gesichert sind herzförmige Darstellungen durch die die Kelten und Salzblöcke in Form eines Herzens.

    Gravuren mit Kreide nachgezogen : "mano in fica" ("Fingerfeige") ?



    Eine Bearbeitung des Menhirs und des Herzens durch römische Steinmetze ist wahrscheinlich. Der Brunnen von Kermore ist nur 600 m von der alten Römerstrasse Carhaix - Pontivy entfernt.

    Die Form des Steins und die oberflächlichen Strukturen können als Hand interpretiert werden; wobei offen ist, ob es sich um eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger, oder um eine "Fingerfeige" handelt.



    Da der Menhir aber die linke Hand darstellt ist es wohl eher die mano in fica. 3
    Die "Fingerfeige", bei der der Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger geklemmt ist, war im antiken Rom ein Fruchtbarkeits- und Glückssymbol. Als Amulett wurde die "mano in fica" auch zur Abwehr von bösem Zauber verwendet. 4.) mano in fica

    Menhir oder abstrakte Skulptur ? (Farblich veränderte Darstellung )
    Herzförmige Salzblöcke
    [/B]
    Bandkeramik am Brunnen von Kermore

    Eine der spannendsten Fragen im Zusammenhang mit dem Brunnen von Kermore ist: Kann dieses Bruchstück der sog. Bandkeramik zugeordnet werden.

    Das Fragment ist 5 x 4 cm groß und durchschnittlich 8 mm dick. Die Bruchflächen weisen in der Mitte eine 2-3 mm breite, dunkle Verfärbung auf. Aufgrund der Wölbung kann auf eine Schale mit einem Durchmesser von 30 cm geschlossen werden.
    Das Bruchstück lässt sich vermutlich der sog. Bandkeramik zuordnen, woraus sich ein ungefähres Alter von 7.000 Jahren ergibt.
    6.) Bandkeramik Einen kleiner Überblick über die bewegte Geschichte ergibt sich aus den am Hauptbrunnen und dessen Ablauf gefundenen Tonscherben. Im Laufe der Jahrtausende gingen wohl einige Tonkrüge und Schalen zu Bruch. Die meisten Bruchstücke stammen überwiegend von sehr einfacher "grober" Keramik.
    Einige Bruchstücke sind dagegen sehr dünn. Die ursprünglichen Gefäße waren also nicht für den alltäglichen Gebrauch verwendbar, sondern wohl eher Opfergefäße.


    Werkzeuge aus Silex am Brunnen von Kermore Silex ist eine harte und gleichzeitig flexible Gesteinsart. Er wird auch als Feuerstein bezeichnet, da er sich zur Erzeugung von Funken und damit zum Entzünden eines Feuers eignet. Silex war der Stahl der Steinzeit und wurde zur Herstellung der unterschiedlichsten Werkzeuge verwendet.7.) Silex


    Im unmittelbaren Bereich des kleinen Menhirs wurden zwei Werkzeuge aus Silex gefunden. Sowie weitere Bruchstücke aus Silex und verschiedene Werkzeuge aus Quarz.


    [/I][/I]
    [B] Gravuren und Schalensteine am Brunnen von Kermore und in unmittelbarer Umgebung
    Die bisher entdeckten Gravuren am Brunnen von Kermore befinden sich hauptsächlich auf einem Stein. Dieser Stein war bis vor wenigen Jahren mit Erde bedeckt. Die Gravuren waren dadurch vor Verwitterung und Beschädigung geschützt. Es sind zwei kleine Schalen erkennbar, sowie Rinnen, eine ringförmige und eine halbkreisförmige Rille. Für die Gravuren gibt es vorläufig keine Interpretation. Weitere Gravuren befinden sich auf dem kleinen Menhir.
    8.) Steinzeitgravuren


    Napf- oder schalenförmige Vertiefungen
    waren typisch für einen gewissen Abschnitt der Steinzeit. Schalen- oder Näpfchensteine wurden von 50 000 v. Chr bis in die Jungsteinzeit 4500 bis 1500 v. Chr. gefertigt.

    Ca. 50 m vom Brunnen von Kermore entfernt befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Gehöft von Kermore ein sehr schöner, großer Schalenstein.
    Daneben ein aus dem Stein gehauenes Becken 1.) Schalensteine

    www.Triskel.info

  2. #2
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    Standard AW: Gesamttext für Eva - deutsch


    Im Umkreis von 100 m um den Brunnen von Kermore finden sich mehrere Megalithen

    Eine Gruppe von Steinblöcken befindet sich 80 m süd-östlich vom Brunnen. Zwei der Megalithen weisen tiefe Rillen auf, durch die das Abrutschen von Seilen beim Transport verhindert wurde. Diese Vorrichtung war bereits in der Steinzeit bekannt. Die Steine wurden offensichtlich zu diesem Ort transportiert, um sie dort aufzurichten bzw. um eine megalithische Anlage zu erstellen.


    Auch diese Megalithen wurden vom christlichen Eifer nicht verschont. Mindestens zwei der großen Steinblöcke wurden gesprengt. An den Bruchstücken sind die zur Sprengung notwendigen Bohrlöcher deutlich erkennbar.


    Die "heidnischen Bauwerke" wurden nicht nur gesprengt, sondern die Bruchstücke wurden vermutlich zusätzlich mittels eines Ochsengespanns "verteilt". Selbst jetzt, nach der Zerstörung, sind die massiven Steinblöcke beeindruckend.


    Seilrillen zum Transport der massiven Steinblöcke

    Ein weiterer Megalith befindet sich im Hof von Kermore. Er ist 2 m hoch und 8 t schwer. Bis ins Jahr 1998 war er in horizontaler Position und fast vollständig mit Erde bedeckt. Er weist keine Gravuren oder sonstige Bearbeitungsspuren auf, beeindruckt aber durch seine regelmäßige Form.

    Im Hof der Mühle von Kermore befindet sich ebenfalls ein Menhir. Er ist ebenfalls etwa 2 m hoch. Hinter der Mühle lässt sich der früher benutzte Pfad zwischen der Mühle und dem Brunnen von Kermore erahnen. Für die Mühle wurde auch der Name Kermo'ch verwendet, was bedeutet "Haus am Wildschweinpfad".


    Megalith - Bauwerke in der Umgebung von Kermore ( 1 - 5 km Entfernung)

    In der Nähe von Kermore befinden sich zwei Steinzeitdenkmäler:

    die
    Allee von Saint Nizon (Malguenac) ist nur 1 km entfernt.


    Und die Allee couverte von Cleguerec "Bot-er-mohed".

    Sie ist ca. 5 km entfernt


    Die vier Brunnen von Kermore
    Die Bezeichnung der "Brunnen von Kermore" ist nicht ganz exakt. Tatsächlich fließt aktuell das Wasser aus vier Brunnen. Der stärkste Wasserfluss ist am vermutlich auch ältesten Brunnen zu beobachten. Das Zuflussbecken besteht aus zwei massiven Steinblöcken und mehreren kleineren Steinblöcken, die ein kreisförmiges Becken bilden.
    Direkt daneben ist ein Becken, das mit massiven Granitsteinen eingefasst ist. Über diesem Becken befindet sich eine Steinpyramide mit einer rechteckigen Aussparung, in der sich die Statue der hl. Anna befindet.
    Östlich, etwa 10 m vom Hauptbrunnen entfernt, befindet sich ein massiver Felsblock, unter dem sich ebenfalls das Wasser sammelt. Vor dem Felsen sind mehrere große Steinblöcke so ineinander verschachtelt, dass diese 3 Bassins bilden.
    Etwa 20 m entfernt, in nordwestlicher Richtung, liegt ein Brunnen, der erst vor wenigen Jahren gegraben wurde. Dieser Brunnen ist ringförmig von kleineren Steinbrocken umgeben.
    Es konnte beobachtet werden, dass die Hauptquelle auch in extrem trockenen Jahren frisches Wasser liefert. Ebenso trockenen die vor dem großen Felsblock befindlichen Becken nicht aus.
    Die Tonscherben wurden ausschließlich im Abflussbereich des Hauptbrunnens gefunden. Es ist davon auszugehen, dass auch vor Jahrtausenden hauptsächlich dieser Brunnen in Gebrauch war.
    Eine der ungeklärten Fragen bezieht sich auf die "Bassins" vor dem Hauptblock. Da sich der Wasserfluss der Brunnen im Laufe der Jahrtausende verändert hat, ist nicht sicher, dass die "Bassins" früher dazu dienten, das Wasser zu speichern.

    Der Brunnen von Kermore im Laufe der Jahrtausende



    Die Neuzeit in der Bretagne war leider auch die Zeit der Zerstörung der alten Bauwerke. Zahlreiche Tumuli, Dolmen und Menhire wurden "christianisiert" oder schlichtweg zerstört.
    Auch die Megalithen von Kermore wurden nicht verschont. Durch eine C-14 Analyse von Pflanzenmaterial konnte nachgewiesen werden, dass der kleine Menhir 1680 ( + - 30 Jahre) umgestürzt wurde.
    Vermutlich wurde, ebenfalls in diesem Zeitraum, die große Steinformation, die sich 80 m süd-östlich vom Brunnen befindet, gesprengt. Aus den Bruchstücken könnten zwei große Menhire zusammengesetzt werden.


    Es ist sehr wahrscheinlich, dass bei der Errichtung des Gehöfts von Kermore oder der Mühle von Kermore der neben dem Steinzeitmonument befindliche Brunnen mit massiven Granitblöcken verkleidet wurde. Aus diesem Brunnen wurde bis zum Ende das 19. Jhd. die Mühle von Kermore mit Trinkwasser versorgt.

    Wie aus anekdotenhaften Erzählungen zu entnehmen ist, gab es in diesem Zeitraum ein Ritual, das bei Knochenerkrankungen hilfreich sein sollte. Dazu war es nötig, das Steinzeitmonument dreimal zu umrunden. Interessant ist dabei, dass nicht der Brunnen mit der Graniteinfassung umrundet wurde, sondern der große, "heidnische" Felsblock.

    1960 wurde über der Graniteinfassung des Hauptbrunnens eine Steinpyramide errichtet. In einer Aussparung der Pyramide befand, bzw. befindet sich immer noch eine kleine Figur, die die hl. Anna darstellt. Steinpyramide und Figur wurden im Rahmen einer religiösen Zeremonie eingeweiht.

    Die frühere Besitzerin von Kermore berichtete, dass über einen längeren Zeitraum Prozessionen zu Ehren der hl. Anna durchgeführt wurden. Da das Terrain sehr feucht war, wurden vorhandene Vertiefungen, in denen sich das Wasser sammelte, mit Erde aufgeschüttet. Die meisten Steine des Megalithbauwerks ließen sich ab diesem Zeitpunkt nur noch erahnen.



    Etwa im selben Zeitraum wechselte die Mühle von Kermore den Besitzer. Da die Furt durch den naheliegenden Bach (Frétu) mit dem Auto nicht befahrbar war, entschloss sich der neue Besitzer zu verschiedenen Baumaßnahmen. Es wurde u. a. mit einem großen Bagger der Teich von Kermore ausgehoben und ein Damm mit einem regulierbaren Ablauf (Mönch) gebaut.
    Das Wasser wurde mit dem neu angelegten, befahrbaren Damm angestaut und überflutete teilweise die vorher zum Gemüseanbau und als Viehweiden dienenden Flächen. Später führten die Baumaßnahmen, das Überfluten der Grundstücke und der neu eingerichtete Weg zu heftigen Irritation zwischen den Nachbarn, die bis ins Jahr 2008 andauerten und die schließlich gerichtlich geklärt werden mussten.
    Es ist anzunehmen, dass bei den maschinell durchgeführten Erdarbeiten die Positionen von größeren Steinen verändert wurden. Einige Steine wurden wohl auch zur Verstärkung des Dammes verwendet. Ein auf dem Staudamm des Teiches befindlicher Steintisch wurde mit Sicherheit nicht über eine weite Strecke transportiert, sondern aus dem "herumliegenden Material" zusammengestellt.

    Etwa 1970 hatte einer der Bewohner von Kermore den Eindruck, dass das Wasser im granitgefassten Brunnen nicht mehr sauber genug war "um damit Suppe zu kochen". Er grub deshalb 30 m nord-westlich der ursprünglichen Quelle nach Wasser. Den neuen Brunnen deckte er mit Maschendraht ab, um Tiere fern zu halten.
    Im Ablauf dieser Quelle wurde ein zusätzliches Becken gegraben, das als Viehtränke diente. Das Abgraben des Wassers verringerte vermutlich die Menge des aus dem zentralen Felsen fließenden Wassers.

    Aus der Distanz betrachtet, erscheinen die Aktivitäten der Anwohner fragwürdig. Aber, während das Interesse an Dolmen oder Menhiren sich nach der Steinzeit, spätestens nach der Zeit Kelten, darauf beschränkte diese als Baumaterial zu verwenden, war der Brunnen von Kermore fortwährend von praktischem Nutzen und dementsprechend in Gebrauch.
    Zunächst war der große Felsen und das auch im Sommer ausreichend vorhandene frische Wasser die ideale Voraussetzung für einen Lagerplatz. Im Laufe der Jahrtausende fanden dann verschiedene Baumaßnahmen statt, über deren tatsächliches Ausmaß nur spekuliert werden kann.


    Ein gute Vorstellung über bewusste Zerstörungen erhält man bei näherer Betrachtung der gegenüberliegenden Steingruppe auf dem Gebiet der Gemeinde Saint-Nizon / Malguenac. Hier wurden ganz offensichtlich große, wahrscheinlich aufrecht stehende Steinblöcke schlichtweg in Stücke gesprengt. Nicht um Steine für den Hausbau zu erhalten, nein, es wurde gesprengt um zu zerstören. Die Bruchstücke liegen demzufolge immer noch herum und bilden ein Puzzle, das darauf wartet zusammengesetzt zu werden.

    Manfred La-Fontaine Kermore 3. November 2018
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  3. #3
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    Standard AW: Gesamttext für Eva - deutsch


    Position des Brunnens von Kermore - Karte

    Der Brunnen von Kermore ( La Fontaine de Kermore )

    kann bei Google maps gefunden werden.


    FAQ - Fragen zum Brunnen von Kermore Bedeutung des Namens Kermore,
    Welche Variationen des Namens Kermore gibt es im Internet ? - Variationen bei den Suchmaschinen: Kermore, Kermor, Kêrmore. Kermör, Kenmor, Kêrmor, Kerm'och, Kermoré, Kermove, Cermor, Cermore, Cermoré, Kermoch, Kermogh, Ker-mor, Ker-more, "Kermore", #Kermore.
    Einige Namen in dieser Liste haben wenig zu tun mit "Kermore" : Zum Beispiel, Kêr- und Ken- sind grundverschiedene Elemente.


    Warum wurde der Brunnen erst jetzt entdeckt ?


    - Bis vor ca. 10 Jahren waren die meisten Steine nicht oder nur oberflächlich erkennbar. 2008 wurden die Steine gesäubert und dabei auch lockere Erde oberflächlich entfernt. Erst dadurch wurde erkennbar, dass es sich nicht um eine natürliche Ansammlung von Felsen handelt.

    Auf welches Alter wird der Brunnen von Kermore datiert ?

    - Aufgrund der Gravuren und Fundstücke kann von einem Alter von mehr als 7000 Jahren ausgegangen werden.
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  4. #4
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    Quellenangaben:

    So sehen Künstler den Brunnen von Kermore
    Über 80 Künstler haben sich von Kermore inspirieren lassen und die Brunnenanlage in ihren Werken dargestellt.
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